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Grafische Auswertung der persönlichen Umfrage - Fachhomepage zum Thema Osteoporose

Schon gewusst...?


Jede 3. Frau über 55 Jahre leidet bereits an Osteoporose; aber nur 20 Prozent der Frauen in dieser Altersgruppe schätzt das Risiko richtig ein.



Von den insgesamt 50 Befragten, sind 25 männlich (oranger Balken) und 25 weiblich.(gelber Balken)
12 befragte Personen sind zwischen 20 und 47 Jahre alt (oranger Balken) und die restlichen 38 befragten Personen sind zwischen 47 und 75 Jahre alt.(gelber Balken)
Von den 20 bis 47-jährigen ist einer an Osteoporose erkrankt (helllila Balken) und die anderen 11 befragten Personen zwischen 20 und 47 Jahre sind nicht an Osteoporose erkrankt (lila Balken). Von den 47 bis 75-jährigen sind 14 an Osteoporose erkrankt (helllila Balken), 21 sind nicht erkrankt (lila Balken) und 3 Personen geben keine Auskunft darüber. (blauer Balken)
8 Personen von den 20 bis 47-jährigen haben Angehörige oder Bekannte, die von Osteoporose betroffen sind (helllila Balken) und 4 Personen haben keine Angehörige oder Bekannte, die Osteoporose haben (lila Balken). 17 Personen von den 47 bis 75-jährigen haben Angehörige oder Bekannte, die an Osteoporose leiden (helllila Balken), 13 Personen können dies nicht von sich behaupten (lila Balken) und 7 Personen machen darüber keine Angaben. (blauer Balken)
Die 20 bis 47-jährigen fühlen sich insgesamt nicht gut informiert über das Thema „Osteoporose“. Nur 5 Personen fühlen sich gut informiert (roter Balken) und 7 Personen fühlen sich nicht gut informiert (hellroter Balken). 24 befragte Personen von den 47 bis 75-jährigen fühlen sich gut informiert (roter Balken) und 14 Personen fühlen sich nicht gut informiert (hellroter Balken).
Von den 20 bis 47-jährigen fühlt sich die Mehrheit mittelmäßig über das Thema „Osteoporose“ informiert (oranger und roter Balken) und von den 47 bis 75-jährigen fühlt sich die Mehrheit sehr gut informiert (blaue Balken).
Die männlichen Befragten haben sich meist übers Internet (blauer Balken) und über Fachzeitschriften (grauer Balken) informiert. Die weiblichen Befragten haben sich ebenfalls meist über Fachzeitschriften (grauer Balken) und übers Internet (blauer Balken) informiert. Allerdings haben sich viele auch über Freunde und Bekannte informiert.
Die meisten der männlichen (21) und weiblichen (19) Befragten sind der Meinung, dass Milch im Rahmen einer auf Osteoporose abgestimmten Diät helfen würde (dunkelblauer Balken). Die Nahrungsmittel Joghurt und Hartkäse überzeugen ebenfalls (blauer und roter Balken).
Das am meisten bekannte Symptom bei Osteoporose, sowohl bei den 20 bis 47-jährigen (9 Personen), als auch bei den 47 bis 75-jährigen (29 Personen), ist die Abnahme der Körpergröße. (blauer Balken) Ebenfalls bekannt sind Rückenschmerzen (hellgrüner Balken) und die erhöhte Gefahr von Frakturen. (grüner Balken)
Die 20 bis 47-jährigen glauben mehrheitlich (jeweils 9 Personen), dass regelmäßiger Sport und Bewegung und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen gegen Osteoporose helfen. (grüner und grauer Balken) 7 andere denken an gesunde und ausgewogene Ernährung (hellgrüner Balken) und 8 an kalzium- und vitaminreiche Ernährung(blauer Balken). Die restlichen 4 Personen denken an Mineralstoffe und Spurenelemente. (grüner Balken) Die Mehrheit der 47 bis 75-jährigen glauben, dass kalzium- und vitaminreiche Ernährung (28), gesunde und ausgewogene Ernährung ( 24) und Mineralstoffe und Spurenelemente (24) gegen Osteoporose helfen. (hellgrüner, blauer und grüner Balken) 18 und 19 Personen denken an regelmäßigen Sport und Bewegung und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen (hellgrüner und grauer Balken). Die restlichen 5 und 6 Personen denken an den Verzehr von zuckerhaltigen Lebensmitteln und an sonstige Dinge (gelber und dunkelblauer Balken).
15 von den männlichen Befragten sind der Meinung, dass Nikotinkonsum (grüner Balken) und Hormonmangel (hellblauer Balken) zur Osteoporose führen, 14 Befragte, dass chronischer Bewegungsmangel (dunkelblauer Balken) schuld ist und 13 der befragten Männer denken daran, dass Untergewicht (roter Balken), Alkoholismus (grauer Balken) und Fehlernährung (blauer Balken) ausschlaggebend sind. Die weiblichen Befragten halten mehrheitlich (16) chronischen Bewegungsmangel für einen Risikofaktor (dunkelblauer Balken), jeweils 13 Personen empfinden Untergewicht (roter Balken), Nikotinkonsum (grüner Balken) und Hormonmangel (hellblauer Balken) als Risikofaktor. 12 Personen haben sich für Fehlernährung (blauer Balken) und 10 für depressive Grundstimmung (gelber Balken) entschieden.
Jeweils 10 Personen der 20 bis 47-jährigen sind der Meinung, gemeinsamer Sport (dunkelblauer Balken) und regelmäßige Arztbesuche (grüner Balken) sind geeignete Maßnahmen, den Alltag einer an Osteoporose erkrankten Person zu erleichtern. 7 sind für die Anpassung der Wohnumgebung ( blauer Balken), 3 für sonstige Maßnahmen (roter Balken) und nur eine Person für die Isolation (hellroter Balken). Die 47 bis 75-jährigen halten mehrheitlich ebenfalls gemeinsamen Sport (dunkelblauer Balken) und regelmäßige Arztbesuche (grüner Balken) für geeignete Maßnahmen (jeweils 28 Befragte). 25 sind für die Anpassung der Wohnumgebung (blauer Balken), 13 für sonstige Maßnahmen (roter Balken) und 6 Personen für die Isolation. (hellroter Balken)
15 der an Osteoporose erkrankten Menschen, halten Veganer (dunkelblauer Balken) für eine Gruppe, die ein erhöhtes Osteoporoserisiko haben. 11 sind für Diabetiker (hellroter Balken), jeweils 7 für Vegetarier (blauer Balken) und sonstige Gruppen (grauer Balken) und 3 Personen für Fleischesser (grüner Balken). Von den Befragten, die nicht unter Osteoporose leiden, sind 17 für die Veganer (dunkelblauer Balken), 14 für Diabetiker (hellroter Balken), jeweils 11 für Vegetarier (blauer Balken)und Fleischesser (grüner Balken), 9 für sonstige Risikogruppen (grauer Balken) und 7 Personen für Fischesser (roter Balken). Jeweils eine Person, von denen, die keine Angabe zu ihrer Erkrankung gemacht haben, hält Veganer (dunkelblauer Balken), Vegetarier (blauer Balken), Diabetiker (hellroter Balken), Fleischesser (grüner Balken) und sonstige Gruppen (grauer Balken) für Risikogruppen.






© by Malin Ermel, Mila Klamenko, Sebastian Möller & Sven-Niklas August                         Zum Seitenanfang